Ab 2016 mehr Geld vom Staat

Die staatliche Förderbank KfW erhöht zum Jahr 2016 ihre Zuschüsse im Rahmen des Förderprogramms „Energieeffizient Sanieren“. Hierdurch werden Maßnahmen zur Energieeinsparung und Minderung des CO²-Ausstoßes bei bereits existierenden Wohngebäuden unterstützt.

Erstmals Förderung von Kombinationslösungen

Förderberechtigt z.B. sind Eigentümer, die eine Heizungsanlage erneuern oder eine Lüftungsanlage installieren. Erstmalig unterstützt die KfW in diesem Rahmen auch Kombinationslösungen. Diese sehen den Einbau einer Lüftungsanlage (Lüftungspaket) oder einer effizienten Heizung (Heizungspaket) in Verbindung mit der Optimierung des gesamten Heizsystems vor.

Bis zu 7500 Euro Zuschüsse

Das Bundesministerium stellt insgesamt 165 Millionen Euro zur Verfügung. Laut Mitteilungen der KfW erhalten Kreditnehmer für das jeweilige Paket einen Tilgungszuschuss. Dieser beträgt immerhin 12,5 %. Maximal sind aber 6250 Euro Zuschuss auf den Förderbetrag von 50.000 Euro pro Wohneinheit möglich. Eigenfinanzierte Bauherren erhalten 15 % Zuschuss.Maximal ist eine Summe von 7500 Euro unter dem Strich beim gleichen Förderbetrag möglich.

Ziel des Programms: Sicherung der Energiewende

Laut des KfW-Vorstandsmitglieds Dr. Ingrid Hengster unterstütze die KfW mit diesen Maßnahmen die Bundesregierung auf dem Weg zur Umsetzung der Energiewende. Ziel ist es deshalb, bis 2050 flächendeckend einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen.

Weitere Informationen zum Thema „Energieeffizient Sanieren“ finden Sie beispielsweise unter www.kfw.de

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